2006 «D'Junggselle-Stüür»

Lustspiel in 3 Akten von Walter Kaukus, Neubearbeitung:
Fritz Klein

Vor grauen Zeiten – noch im letzten Jahrtausend – glaubte man sogar einem Dorfbriefträger alles.

Kein Wunder, dass das Leben dreier zweihundertprozentiger Junggesellen fürchterlich durcheinander gerät, wenn der Postbote nicht nur Briefe und Pakete bringt, sondern dazu noch verkündet, eine Junggesellensteuer werde in nächster Zeit eingeführt. Unvermählte sollen 20% des Einkommens bezahlen müssen! Rettung bringe höchstens, wenn man entweder Absagen von drei heiratsfähigen Frauen beweisen könne oder für verrückt erklärt werde.

Doch der Briefträger hat alles so geschickt eingefädelt, dass man trotz aller listigen Intrigen plötzlich sogar doppelt verlobt ist, ehe man es denkt! Bis alles wieder seine gute, glückliche Ordnung hat, werden einige noch nervöser und bissiger, als sie es sonst schon sind. Langweilig wird es jedenfalls Jakob und seiner Schwester Berta auf dem Bauernhof und einigen Anderen auf der Bühne ebenso wenig – und dafür bürgen unsere Spieler – wie dem Publikum vor der Bühne.

Es wirkten mit: Jean Claude Glauser, Daniel Wüthrich, Urs Meier, Hermann Stettler, Bruno Reist, Christine Dietrich, Ruth Schwab, Ursula Tschanz, Barbara Stangassinger

Regie: Frédéric Vollenweider
Regieassistenz: Barbara Segginger
Maske: Ursula Tschanz und Barbara Segginger
Souffleuse: Lorly Leiser

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