2012 «De liebestolli Puur»

Bauernschwank in 3 Akten von P. Hinrichsen

Das Ehepaar Grunder ist finanziell am Ende. Der Hof und die Familie können nur durch die Geldheirat des Sohnes gerettet werden. Aber das Problem ist, dass Stefan nicht heiraten möchte. Eines Tages erscheint der «Huber-Bauer» mit seiner Tochter Melanie auf dem Hof. Melanie erkennt in Stefan den jungen Mann wieder, in welchen sie sich am Dorffest verliebt hatte, der sie aber damals gar nicht nett behandelt hat und nur das «eine» wollte.

Sie möchte sich nun einerseits für seine uncharmante Behandlung revanchieren und ihn andererseits prüfen, ob er nun sie oder nur ihr Geld liebt. Zu diesem Zweck kommt sie in zwei Verkleidungen und gibt vor die andere wäre ihre Schwester. Der alte Grunder verliebt sich nun prompt in sie und sie hat alle Hände voll zu tun ihn abzuweisen. Mit Annelis, der Magd, hat der Bauer natürlich auch nur Scherereien und mit dem uncharmanten Stefan gibt es auch Probleme. Nur so richtig los geht die Post auf dem Hof, als Susanne Grunder spannt, dass ihr Mann dem jungen Ding nachsteigt.

Es wirkten mit: Bruno Reist, Daniela Marbot, Ilija Herbert Penon, Christine Dietrich, Hermann Stettler, Mélanie Schütz

Regie: Frédéric Vollenweider
Regie-Assistenz: Monika Vieille
Souffleuse: Lorly Leiser
Maske: Jrène Buchmüller
Beleuchtung: Edi Schenk
Bühnenbild: Jean-Claude Glauser

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